Das Graduiertenkolleg Kognitionswissenschaft wurde von 1990 bis 1999 durch die DFG gefördert und hat seine Laufzeit nun beendet.
Das GrKK wurde durch die Fachbereiche Philosophie und Sozialwissenschaften (Philosophisches Seminar), Sprachwissenschaften (Germanisches Seminar, Seminar für Englische Sprache und Kultur, Romanisches Seminar), Psychologie (Psychologisches Institut II) und Informatik (Arbeitsbereiche: Kognitive Systeme und Wissens- und Sprachverarbeitung) der Universität Hamburg, das Institut für Kognitionswissenschaft der Universität der Bundeswehr Hamburg sowie das Institut für Psychologie der TU Braunschweig getragen.

Forschung und Lehre im Bereich der Kognitionswissenschaft werden auch nach Beendigung des Graduiertenkollegs von den Mitgliedern des Kollegs weitergeführt. Darüber hinaus bestehen mit den DFG-Schwerpunktprogrammen Raumkognition und Sprachproduktion, die aus dem Graduiertenkolleg heraus entstanden sind, zwei von Hamburg aus koordinierte kognitionswissenschaftliche Forschungsfelder.


Einleitung
Die allgemeinen Zielsetzungen der Kognitionswissenschaft und des Graduiertenkollegs 
Doktoranden und Postdoktoranden
Die Doktoranden- und Postdoktorandenprojekte des GrkK
Übersicht Mitglieder
Die Mitglieder des GrkK
Wissenschaftliche Schwerpunkte des GrkK
Die inhaltlichen Schwerpunkte des Graduiertenkollegs (die dessen Infrastruktur bilden) 
Kognitionswissenschaftliche Verbindungen (inter)national
Verbindungen zur Kognitionswissenschaft in Hamburg, Deutschland und der ganzen Welt
Schriftenreihe
Die Schriftenreihe des Graduiertenkollegs
Some information in English 
Introduction, description of research groups, and some links to English project descriptions


Sprecher des GrkK:
Christopher Habel
Arbeitsbereich Wissens- und Sprachverarbeitung
FB Informatik/ Universität Hamburg
Kontakt: 
grkk-koord@informatik.uni-hamburg.de