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Ziesche, Soenke
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Perspektivierungsprozesse bei der Sprachproduktion
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Kollegsprojekt
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Menschen, die beabsichtigen, ein repräsentiertes Ereignis in natürlicher Sprache auszudrücken, bieten sich mannigfaltige Möglichkeiten. Die gleiche Repräsentation eines Ereignisses ist im Normalfall durch eine Vielzahl von Äußerungen beschreibbar, mithin ist die Abbildung von dieser Repräsentation auf eine Äußerung nicht eindeutig.
Insbesondere aus computerlinguistischer Sichtweise ist eine derartige Eins-zu-n-Abbildung unbefriedigend und fordert zur Spezifikation und Modellierung der diese Abbildung determierenden Prozesse und Parameter auf kognitionswissenschaftlicher Grundlage heraus. Die Prozesse, die die Weichenstellung für eine eindeutige Abbildung vornehmen, bezeichne ich als Perspektivierungen. Als veränderliche Variable und damit diese Weichenstellung steuernd fungiert der aktuelle Kontext der Äußerung. Es offenbart sich, daß auf dieser Basis eine Abbildung auf die kontextuell angemessenste Äußerung vorprogrammiert wird, somit diese Auswahl der der Äußerung zugrundeliegenden Intention des Sprechers vermeintlich optimal dienlich ist.
In meiner Arbeit spezifiziere ich Constraints, die die Eins-zu-n-Abbildung restringieren und damit eine angemessene Äußerung sicherstellen. Während vorhandene Ansätze auf die Produktion wohlgeformter Äußerungen fokussieren, wird im vorliegenden kognitionswissenschaftlich ambitionierten Ansatz diesen Constraints unter der Maxime Primat der Angemessenheit gar eine höhere Bedeutung beigemessen, da Menschen beim Sprachgebrauch diese vor allem bei erhöhter kognitiver Beanspruchung offenbar eher befolgen als Constraints zur Wohlgeformtheit.
Dieses Untersuchungsfeld ist auch in anwendungsorientierter Hinsicht besonders interessant, da zunehmend Bestrebungen darauf abzielen, die Mensch-Maschine-Kommunikation mittels natürlicher Sprache zu realisieren, was für den Benutzer die einfachste Möglichkeit darstellen würde. Die Akzeptabilität einer derartigen Kommunikationsform für einen Benutzer steigt jedoch mit der "Natürlichkeit" der vom System produzierten Äußerungen, die insbesondere durch den Grad von deren Angemessenheit unter Berücksichtigung der vorhandenen Ressourcen des Benutzers geprägt wird, was im folgenden mittels psycholinguistischer Evidenzen spezifiziert und mittels computerlinguistischer Methoden modelliert wird.
Unter Zugrundelegung des kognitionswissenschaftlichen Symbolverarbeitungsansatzes befasse ich mich somit mit der Spezifikation und Modellierung eines speziellen, auch noch weiter zerlegbaren Teilmoduls der menschlichen kognitiven Prozesse. Dieses Teilmodul ist am Anfang des modularen Systems zur Sprachproduktion positioniert, dessen Eingabe ein konzeptueller Ausdruck und dessen Ausgabe ein natürlichsprachlicher Ausdruck ist, und führt innerhalb dieses komplexen Prozesses einen speziellen Perspektivierungsvorgang durch.
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Zeitraum:
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Oktober 1994 bis Juli 1997 (Abgabe der Dissertation)
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Betreuer:
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Ch. Habel, S. Kelter, A. Schopp
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Schwerpunkt:
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Sprachproduktion und Sprachverstehen
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Externe Vorträge während der Kollegiatenzeit:
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- September 1994:
- "Inkrementbasierte Verarbeitung von Informationsstrukturen im Sprachproduktionssystem SYNPHONICS". Vortrag, gehalten am 20.9.1994 auf der 18. Deutschen Jahrestagung für Künstliche Intelligenz, Workshop: Prozedurale Anforderungen an die maschinelle Sprachverarbeitung, Saarbrücken.
- November 1994:
- "Informationsgliederung in der Sprachproduktion". Vortrag, gehalten am 17.11.1994 mit C. Günther im Kolloquium des DFG-Schwerpunktprogramms Kognitive Linguistik, Freiburg i. Br.
- Dezember 1994:
- "Information structure in SYNPHONICS". Vortrag, gehalten am 14.12.1994 am Runden Tisch bei der Conference on Logic, Language and Information: Inference and Information Structure within Computational Semantics, Espinho (Portugal).
- Mai 1995:
- "Incremental computation of information structure and its empirical foundation". Vortrag, gehalten am 22.5.1995 mit A. Schopp auf dem 5th European Workshop on Natural Language Generation, Leiden (Niederlande).
- Juni 1995:
- "Perspektivierungsprozesse in SYNPHONICS". Vortrag, gehalten am 15.6.1995 im DFG-Kolloquium des Schwerpunktprogramms Kognitive Linguistik, Hamburg (zusammen mit C. Günther).
- August 1995:
- "Formalization of context within SYNPHONICS and computations based on it". Vortrag, gehalten am 19.08.1995 auf der 14th International Joint Conference on Artificial Intelligence, Workshop: Context in Natural Language Processing, Montréal (Kanada).
- September 1995:
- "Perspektivierungseffekte auf der semantischen Ebene des SYNPHONICS-Sprachproduktionssystems". Vortrag, gehalten am 11.09.1995 auf der 19. Deutschen Jahrestagung für Künstliche Intelligenz, Workshop: Kognitive Grundlagen der Sprachverarbeitung, Bielefeld.
- Oktober 1995:
- "Die Integration von Perspektivierungsprozessen im Sprachproduktionssystem SYNPHONICS". Vortrag, gehalten am 06.10.1995 auf der 5. Fachtagung der Sektion Computerlinguistik der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft, Düsseldorf.
- November 1995:
- "Perspektivierungsprozesse im Sprachproduktionssystem SYNPHONICS". Vortrag, gehalten am 16.11.1995 auf dem Symposium "Konzeptuelles und semantisches Wissen in der Sprachproduktion", Heidelberg.
- März 1996:
- "Die Berechnung von Definitheitsmarkierungen im Sprachproduktionsmodell SYNPHONICS". Vortrag, gehalten am 15.03.1996 auf der 2. Fachtagung der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft, Hamburg.
- Mai 1996:
- "Processes of Information Structuring within Language Production". Vortrag, gehalten am 06.05.1996 auf der Dialogue´96 - Computational Linguistics and its Applications, Puschino (Rußland).
- August 1996:
- "Steps of Adequacy in Agents' Communicative Contributions". Vortrag, gehalten am 12.08.1996 auf der 12th European Conference on Artificial Intelligence, Workshop: Gaps and Bridges: New Directions in Planning and Natural Language Generation, Budapest (Ungarn) (zusammen mit A. Klein).
- September 1996:
- "Konzeptuelle Repräsentation mit Perspektivierungsinformation". Vortrag, gehalten am 17.09.1996 auf der 20. Deutschen Jahrestagung für Künstliche Intelligenz, Workshop: Pragmatische Prozesse in der Textgenerierung, Dresden (zusammen mit C. Habel).
- März 1997:
- "Resource-constrained generation with the principle of adequacy drop". Vortrag, gehalten am 25.03.1997 auf dem 6th European Workshop on Natural Language Generation, Duisburg (zusammen mit A. Klein).
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Publikationen:
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- Ziesche, S. (1994/a). Spezifikation der Datenstrukturen im konzeptuellen und semantischen Bereich des SYNPHONICS-Modells. In C. Günther (Hrsg.), Hamburger Arbeitspapiere zur Sprachproduktion VI, (Schriftenreihe des Graduiertenkollegs Kognitionswissenschaft: Arbeitspapiere, 20) Universität Hamburg.
- Ziesche, S. (1994/b). Vorgehensweise des semantischen Enkodierers. In C. Günther (Hrsg.), Hamburger Arbeitspapiere zur Sprachproduktion VI, (Schriftenreihe des Graduiertenkollegs Kognitionswissenschaft: Arbeitspapiere, 20) Universität Hamburg.
- Günther, C., C. Maienborn, A. Schopp, S. Ziesche (1994). Inkrementbasierte Verarbeitung von Informationsstrukturen im Sprachproduktionssystem SYNPHONICS. In G. Görz, W. Menzel & P. Regel (Hrsg.), Proceedings des Workshops "Prozedurale Anforderungen an die maschinelle Sprachverarbeitung" auf der 18. Deutschen Jahrestagung für Künstliche Intelligenz, Saarbrücken.
- Ziesche, S. (1995). Formalization of context within SYNPHONICS and computations based on it. In: Proceedings of the IJCAI-95 Workshop "Context in Natural Language Processing", Montréal, 171-179.
- Ziesche, S. (1995, ed.). Hamburger Arbeitspapiere zur Sprachproduktion VIII, Graduiertenkolleg Kognitionswissenschaft, Universität Hamburg.
- Günther, C., C. Maienborn, A. Schopp, S. Ziesche (1995). Incremental focus-accent-realisation in SYNPHONICS. In: Proceedings of the XIIIth International Congress of Phonetic Sciences, Stockholm, Vol. IV, 348-351.
- Günther, C., A. Schopp, S. Ziesche (1995). Incremental computation of information structure and its empirical foundation. In: Proceedings of the 5th European Workshop on Natural Language Generation, Leiden (Niederlande), 181-205.
- Günther, C., A. Schopp, S. Ziesche (1995). Effects of linearization during semantic encoding in the language production system SYNPHONICS. In: Proceedings des Workshops "Kognitive Grundlagen der Sprachverarbeitung" auf der 19. Deutschen Jahrestagung für Künstliche Intelligenz, Bielefeld.
- Günther, C., A. Schopp, S. Ziesche (1995). SYNPHONICS - eine kognitiv-orientierte Modellierung des Sprachproduktionsprozesses. In: KI, 6, 22-26.
- Günther, C., A. Schopp, S. Ziesche (1995, eds.). Hamburg Working Papers on Language Production - IX, Graduiertenkolleg Kognitionswissenschaft, Universität Hamburg.
- Schopp, A. & S. Ziesche (1995). Die Integration von Perspektivierungsprozessen im Sprachproduktionssystem SYNPHONICS. In: Proceedings der 5. Fachtagung der Sektion Computerlinguistik der DGfS, Düsseldorf, 90-95.
- Ziesche, S. (1996). Processes of information structuring within language production. In: Proceedings of the Dialogue´96, Moskau, 292-296.
- Ziesche, S. (1996). Einführung zu Perspektivierungsprozessen bei der Sprachproduktion. In: R. Meyer-Klabunde & C. v. Stutterheim (eds.): Conceptual and Semantic Knowledge in Language Production - Proceedings of a Workshop of the Special Collaborative Research Program 245 "Language and Situation", Part 2, Heidelberg, 281-294.
- Ziesche, S. (1996). The computation of the informational status of discourse entities. In: Demonstrations and Posters of the 8th International Workshop on Natural Language Generation, Herstmonceux (Großbritannien), 53-56.
- Günther, C., C. Habel, A. Schopp, S. Ziesche (1996). Perspektivierungsprozesse in SYNPHONICS. In: C. Habel, S. Kanngießer & G. Rickheit (eds.): Perspektiven der Linguistik - Modelle und Methoden, Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.
- Habel, C. & S. Ziesche (1996). Konzeptuelle Repräsentation mit Perspektivierungsinformation. In: Proceedings des Workshops "Pragmatische Prozesse in der Textgenerierung" auf der 20. Deutschen Jahrestagung für Künstliche Intelligenz, Dresden.
- Klein, A. & S. Ziesche (1996). Steps of adequacy in agents' communicative contributions. In: Proceedings of the ECAI-96 Workshop "Gaps and Bridges: New Directions in Planning and Natural Language Generation", Budapest, 13-18.
- Schopp, A. & S. Ziesche (1996). Die Berechnung von Definitheitsmarkierungen im Sprachproduktionsmodell SYNPHONICS. In: Proceedings der 2. Fachtagung der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft, Hamburg, 158-160.
- Ziesche, S. & A. Klein (1997). Resource-constrained generation with the principle of adequacy drop. In: W. Höppner (ed.): Proceedings of the 6th European Workshop on Natural Language Generation, Duisburg, 138-148.
- Ziesche, S. (1998). Perspektivierungsprozesse bei der Sprachproduktion - Spezifikation und Modellierung der Abbildung von konzeptuellen Strukturen auf semantische Repräsentationen. Sankt Augustin: Infix.
- Klein, A., M. E. Kölln & S. Ziesche (1998). Towards generating dialogue contributions under resource constraints. In: B. Schröder, W. Lenders, W. Hess & Th. Portele (eds.): Computer, Linguistik und Phonetik zwischen Sprache und Sprechen - Tagungsband der 4. Konferenz zur Verarbeitung natürlicher Sprache - Konvens - 98, Bonn, 239-243.
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| Postdoktoranden |
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Ziebell, Olaf
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Top-down - Einflüsse auf die frühe visuelle Wahrnehmung
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Kollegsprojekt
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Die frühe (präattentive) Wahrnehmung wird traditionell als rein datengetriebener, bottom-up arbeitender Teil der visuellen Wahrnehmung beschrieben. Bei den hier durchgeführten experimentellen Arbeiten soll untersucht werden, inwiefern Wahrnehmungsleistungen, die der präattentiven Wahrnehmung zugerechnet werden, dennoch durch höhere, kognitive Prozesse beeinflußbar sind. Als Beispiel für derartige ”frühe” Wahrnehmungsphänomene wird in psychophysischen Untersuchungen das ”pop-out" - Phänomen verwendet. Dies besteht darin, daß bei bestimmten Stimuluskonfigurationen die Suchzeit für ein vorgegebenes Targetelement praktisch unabhängig von der Anzahl der abweichenden (Distraktor-) Elemente ist.
Drei verschiedene Versuche werden im Rahmen dieser Arbeit durchgeführt:
In einem physiologischen Experiment, das in Zusammenarbeit mit Prof. Zangemeister am Universitätsklinikum Eppendorf durchgeführt wird, werden unterschiedliche Typen visueller Aufmerksamkeit auf die ihnen zugrundeliegenden Mechanismen hin untersucht. Die hier behandelten Aufmerksamkeitstypen sind einerseits die auf einen bestimmten Ort im Gesichtsfeld, und andererseits die auf ein bestimmtes Merkmal (hier: eine bestimmte Orientierung) gerichtete Aufmerksamkeit. Durch transcraniale Magnetstimulation derjenigen Hirnregionen, die für diese Formen der Aufmerksamkeit vermutlich verantwortlich sind, soll dieser Prozeß zu bestimmten Zeitpunkten relativ zur Stimuluspräsentation unterbrochen werden. Die Wirksamkeit dieser Störungen wird durch Reaktionszeitmessung ermittelt. Der Zeitpunkt der Magnetstimulation, zu dem eine maximale Störung eintritt, sollte eine Unterscheidung zwischen verschiedenen Modellen zur visuellen Aufmerksamkeit ermöglichen.
In einem psychophysischen Experiment wird untersucht, welchen Einfluß nichtlokalisierte Aufmerksamkeit (auf Stimuluseigenschaften wie Form und Orientierung) auf die Detektion von Pop-out hat. Dazu erhalten Versuchspersonen verschiedenartige Vorabinformationen bezüglich Form beziehungsweise Orientierung von entweder Target- oder Distraktorelementen. Diese Versuche sollen die gleichen Modelle wie beim physiologischen Experiment auf ihre Anwendbarkeit auf nichtlokale Aufmerksamkeit bei früher visueller Wahrnehmung hin untersuchen.
In einem weiteren psychophysischen Experiment wird der sogenannte ”familiarity effect” untersucht. Es handelt sich dabei um das Phänomen, daß geläufige Stimuli in Suchaufgaben schneller gefunden werden als weniger geläufige, und daß sie vor allem als Distraktoren eine effektivere Suche ermöglichen. Falls es sich bei diesem Effekt um ein höheres kognitives Phänomen handelt, dann kann man erwarten, daß er sich kontextabhängig gestalten läßt. Dies soll in diesem Experiment versucht werden. Dazu werden einzelne, durch ihre Form unterschiedene Stimuli bestimmten Hintergründen als Standarddistraktoren zugeordnet. Es wird dann untersucht, ob und inwieweit Versuchspersonen im Laufe der Zeit lernen, diese Stimuli mit den entsprechenden Hintergründen zu assoziieren, so daß sie im entsprechenden Kontext geläufiger werden als andere und sich dadurch der ”familiarity effect” kontextabhängig einstellt.
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Zeitraum:
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Oktober 1996 bis September 1998
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Kooperationspartner:
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Vorberg, Stiehl
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Schwerpunkt:
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Visuelle Wahrnehmung und Aufmerksamkeit
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