Das sagen Absolventinnen und Absolventen des Departments Informatik zum Studium an der Uni Hamburg
Dipl.-Inform. Jens-Detlev Doll

Dipl.-Inform. Jens-Detlev Doll (47), ist heute Selbstständiger in Ahrensburg.
Jens-Detlev Doll (47), Dipl.-Informatiker (1981), Ergänzungsfach Mathematik, heute: Selbstständiger in Ahrensburg
- Beruflicher Werdegang und derzeitige Aufgaben?
- Seit Beginn meiner Berufstätigkeit ist es mir gelungen, relativ unabhängig zu bleiben und die in Hamburg gelernten Prinzipien des Software-Engineering weiterzugeben. Es macht Freude, nach fast 27 Jahren im Beruf auf viele interessante Projekte und Unternehmen zurückzuschauen. Nun möchte ich mein Wissen weitergeben und gute Produkte schaffen.
- Was hat ihn seinerzeit zum Studium der Informatik bewogen?
- Der Wunsch, die in der Oberstufe gelernte Mathematik einmal anwenden zu können.
- Haben sich die damaligen Erwartungen erfüllt?
- Es ist noch viel mehr geworden.
- Hat ihm das Studium in der Hamburger Informatik Spaß gemacht? Was besonders?
- Ja. a) das Lesen des Algebra-Skriptes im Liegestuhl bei Planten und Blomen b) die Praktika in Digitaltechnik c) die Diplomarbeit am DESY.
- Was zeichnet für ihn ein Studium an der Universität aus?
- Die Vermittlung möglichst dauerhaften Wissens.
- Wo sieht er aus seiner beruflichen Position heraus zukünftige Herausforderungen?
- In der Verbindung von (formalen) Sprachen und Mathematik.
- Welcher Mix an Fähigkeiten ist hierfür erforderlich?
- Sprachliches Vermögen und genaues Denken
- Welche (Er-)Kenntnisse aus dem Informatikstudium nutzt er in der Berufspraxis?
- Algebra, Automatentheorie, Methoden
- Was habt er Nichtinformatiker/innen, die ähnliche berufliche Positionen ausfüllen, voraus?
- Formales Denken ist sicherer als kreatives Assoziieren
- Sein berufliches Motto lautet:
- einmal mehr aufzustehen als hinzufallen
- Was ich einem interessierten Schüler/ einer interessierten Schülerin empfehle!
- Freude an Grammatik, Algebra und Musik zu finden
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