Das sagen Absolventinnen und Absolventen des Departments Informatik zum Studium an der Uni Hamburg
Dipl.-Wirt.-Inf. Till Janner

Dipl.-Wirt.-Inf. Till Janner (27), ist heute Research Associate/ wissenschaftlicher Mitarbeiter bei SAP in der Schweiz, PhD Student/ Doktorand Hochschule St. Gallen.
Till Janner (27), Diplom-Wirtschaftsinformatiker (2006), heute: Research Associate/ wissenschaftlicher Mitarbeiter bei SAP in der Schweiz, PhD Student/ Doktorand Hochschule St. Gallen
- Was hat ihn seinerzeit zum Studium der Informatik bewogen?
- Im Wesentlichen die Faszination (und wohl auch ein wenig der Hype Ende der 90er) rund um das Internet. Die rasante Entwicklung des Internet ist ein Beispiel für die Dynamik, Schnelligkeit und Spannung in der im Vergleich noch recht jungen Wissenschaft der Informatik. Da Informationstechnologie immer mehr und in fast allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft eine wichtige Rolle spielt, bietet das Studium der (Wirtschafts-)Informatik eine ideale Möglichkeit und Vorbereitung, dieses Umfeld aktiv mitzugestalten.
- Haben sich seine damaligen Erwartungen erfüllt?
- Ja. Trotz geplatzter Internetblase und diversen anderen “gehypten” Themen bleibt die Entwicklung des Internet und der Informatik weiterhin spannend, hoch dynamisch und wird unsere Zukunft massiv beeinflussen.
- Hat ihm das Studium in der Hamburger Informatik Spaß gemacht? Was besonders?
- Hamburg ist nun mal die schönste Stadt der Welt, da kann studieren nur Spaß machen :-) Und ausserdem bietet Hamburg seinen Studenten (nicht nur der Informatik) hervorragende Möglichkeiten, studienbegleitend erste Praxiserfahrung zu machen.
- Was zeichnet ein Studium an der Universität aus?
- Einerseits soll allgemein gültiges und nachhaltig nutzbares Wissen vermittelt werden. Auf der anderen Seite ist es wichtig, die Fähigkeit und Bereitschaft zu ständigem Erlernen neuer Themen auszuprägen.
- Wo sieht er aus seiner beruflichen Position heraus zukünftige Herausforderungen?
- Im Bereich der Wirtschaftsinformatik bzw. der Entwicklung betriebswirtschaftlicher Anwendungssysteme ist es entscheidend, eine gut funktionierende Schnittstelle zwischen der Fachwelt der Anwender und der IT-Welt zu gewährleisten.
- Welcher Mix an Fähigkeiten ist hierfür erforderlich?
- Die richtige Mischung aus fachlichem und technischen Wissen, Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie die Bereitschaft zu ständigem Erlernen und Bewerten neuer Themenfelder.
- Welche (Er-)Kenntnisse aus dem Informatikstudium nutzt er in der Berufspraxis?
- siehe Frage 4! Diese Kombination hilft, “ die Spreu vom Weizen” trennen zu können. Sprich, in einer Flut von ständig neuen Themen und Trends nicht die Orientierung zu verlieren.
- Was hat er Nichtinformatiker/innen, die ähnliche berufliche Positionen ausfüllen, voraus?
- Dies zu beurteilen überlasse ich den Nichtinformatikern/innen.
- Sein berufliches Motto lautet:
- "Keep on rockin'"
- Was er einem interessierten Schüler/ einer interessierten Schülerin empfiehlt!
- Lasst Euch nicht von vermeindlich "zu schwierigen" Grundlagenfächern abschrecken! Just do it :-)
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