Das sagen Absolventinnen und Absolventen des Departments Informatik zum Studium an der Uni Hamburg
Dipl.-Inform. Dirk Weske

Dipl.-Inform. Dirk Weske (38), ist heute Partner - Senior Executive Manager in einem großen Beratungshaus in Hamburg.
Dirk Weske (38), Diplom-Informatiker (1999), Ergänzungsfach Betriebswirtschaftslehre, heute: Partner - Senior Executive Manager in einem großen Beratungshaus in Hamburg
- Wie kam er zur Informatik?
- Interesse an einer praxisnahen, vielseitig verwendbaren akademischen Ausbildung. Die Erwartungen haben sich erfüllt.
- Hat das Studium in der Hamburger Informatik Spaß gemacht? Was besonders?
- Ja (mit allen üblichen “Hängern” ;-) Intensive Zusammenarbeit/Austausch mit dem Lehrpersonal und anderen Studenten während des Hauptstudiums, der Studien- und der Diplomarbeit
- Was zeichnet ein Studium an der Universität aus?
- Zeit für das intensive Studium des theoretischen und methodischen Backgrounds, sowie das Erlernen entsprechender Denkweisen (z.B. insb. auch im so ungeliebten Fach der Theoretischen Informatik)
- Wo sieht er aus seiner beruflichen Position heraus zukünftige Herausforderungen?
- “Reines” Informatik-Know-How hat angesichts von “Informatiker-Fabriken” in den Schwellenländern, sowie der Outsourcing/Offshoring-Thematik massiv an Wert verloren, es gilt den Studenten klar zu machen, dass ihr persönlicher Mehrwert in der Kombination aus Informatik-Know-How, Lokalität zum Kunden/Arbeitgeber und fachlichem Know-How besteht.
- Welcher Mix an Fähigkeiten ist hierfür erforderlich?
- Solide technische und theoretische Basis in Kombination mit “Soft-Skills” (Freude an Kommunikation, Zuhören können, Toleranz & Belastbarkeit) und der Bereitschaft, sich ständig auf Neues einzulassen
- Welche (Er-)Kenntnisse aus dem Informatikstudium nutzt er in der Berufspraxis?
- Vor allem die antrainierte Abstraktions- und Analysefähigkeit, technische Skills in eher geringerem Maße
- Was hat er Nichtinformatiker/innen voraus, die ähnliche berufliche Positionen ausfüllen?
- Mir macht kein Techniker ein A für ein U vor, meine ultimative Drohung ist stets, dass ich es notfalls selber mache ;-)
- Sein berufliches Motto lautet:
- “Embrace Change”
- Was er einem interessierten Schüler/ einer interessierten Schülerin empfiehlt!
- Wenn bereits zu Schulzeiten umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit Computern (Programmierung/Technik/etc.) bestehen, so empfehle ich eine kritische Selbstprüfung, ob man über diese Technik hinaus Spaß an Theorie und Kommunikation hat, ansonsten würde ich eher eine FH empfehlen.
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