Bereitstellung virtueller Maschinen
Das Informatik-RZ bietet das hosting virtualisierter Server und Testmaschinen an. Der Service wird grundsätzlich für alle FBE/AGs und Mitarbeiter-Projekte angeboten, sofern die Maschinen im Rahmen von universitären, nicht-kommerziellen Aufgaben genutzt werden. In Ausnahmefällen (z.B. für befristete Projekte) können auch Studierende diesen Service nutzen, wenn das von einer/m Fachbereichs-MitarbeiterIn verantwortet wird.
Anträge sind schriftlich und formlos an das RZ zu richten. Sie sollen folgende Information enthalten:- AntragstellerIn und verantwortliche Person(en)
- Beginn / Ende der Nutzung
- Zweck der Maschine
- Virtualisierungsplattform (VMware, Solaris)
- geplantes Betriebssystem (*)
- Grundinstallation gewünscht?
- Ressourcenbedarf (Speicher, Disk, weiteres?)
- ggf. geplanter Name (wird sonst vom RZ vergeben)
- ggf. freizugebende Ports etc.
- ggf. spezielle Nutzer(-Gruppen)
- spezielle Wünsche
Hinweise -- bitte beachten
- Nicht alle Dienste / Server lassen sich sinnvoll virtualisieren,
z.B. für Multimedia-Anwendungen, hohe Rechenleistung! - (*) Das System kann erst dann aktviert werden, wenn die Lizenzabrechnung erfolgt ist!
Die Lizensierungsfrage (z.B. Windows) ist stets zu klären; ggf. müssen neue Lizenzen abgerechnet werden (auch für zusätzliche Software-Pakete wie MS Office). - Die Systeme sollten grundsätzlich in die Informatik-Domäne eingebunden werden.
- Die VMware-Tools sollten stets installiert werden.
Betrieb virtueller Maschinen
Grundsätzlich ist eine virtuelles wie ein physisches System zu administrieren!- Die verantwortlichen Personen müssen für eine regelmäßige Systempflege/Wartung (patches, firewall) sorgen, insbesondere, wenn Server von außerhalb des Informatik-Netzes erreichbar sind!
- Das RZ behält sich vor, ungepflegte oder anderweitig auffällige Systeme abzuschalten!
- snapshots sind nur temporär anzulegen und kein Ersatz für Backup!
- Umfangreiche Daten sollten - soweit möglich - außerhalb einer virtuellen Maschine gehalten werden.