Aktuelle Mitteilungen des Informatik-Rechenzentrums
- Zeichensatz-Codierung auf den Suns (8. August 2008)
Auf den Sunray-Servern
rzdspc5/6/8und derrzdspc10ist die Default-Zeichensatzkodierung nun UTF-8 statt ISO-8859-1, wie es bereits schon seit langen auf den Windows-, Linux- und Mac-Rechnern eingestellt ist.Evtl. auftretende Probleme:
Wenn Sie Text-Dteien umcodieren wollen, benutzen Sie besser das Kommando
iconvstattrecode. Letzteres verliert beim Konvertieren von UTF-8 nach Latin-1 u.U. Zeichen.Mit der Tastenkombination CTRL-Space kann man zwischen verschiedenen Eingabemethoden für Zeichen wählen, die nicht auf der Tastatur vorhanden sind. CTRL-Space wird aber auch im Emacs zur Markierung von Blöcken benutzt. Wenn Sie dies im Emacs benutzen. sollten Sie entweder die Eingabemethoden mit dem Programm
iiim-properties(im Gnome-Menü: Einstellungen -> Desktop-Einstellungen -> Eingabemethoden) ganz abschalten oder dort CTRL-Space als Aktivierungstaste abschalten.
- SSL-Zertifikate (5. März 2008)
Der Mailserver
mailhost.informatik.uni-hamburg.de, der WWW-Serverwww.informatik.uni-hamburg.deund der Web-Mailerwebmail.informatik.uni-hamburg.dehaben neue SSL-Zertifikate, die von der DFN PKI (Public Key-Infrastruktur unseres Service-Providers, des DFN-Vereins), signiert und bis zum 3.3.2013 gültig sind.- Neues Compute-Cluster (26. Juli 2007)
Ab sofort können Rechenzeiten auf dem neuen Compute-Cluster des Departments reserviert werden. Details finden Sie auf der Info-Seite.
- Mail-Weiterleitung mit Forward-Dateien (17. Juli 2007)
Das RZ empfiehlt zum Einrichten von E-Mail-Weiterleitungen die Filter-Funktion des Webmailers.
Zusätzlich erlauben wir E-Mail-Weiterleitungen mit sogenannten “Forward-Dateien”. Ab sofort werden jedoch vom Mailsystem keine Dateien
.forwardin den Home-Verzeichnissen der Benutzer mehr akzeptiert. Sie müssen auf dem Mailservermailhostim Verzeichnis/var/spool/postfix/forward/mit Ihrer Benutzerkennung als Dateinamen stehen. Die existierenden Forward-Dateien wurden in das neue Verzeichnis verschoben.- Änderung am WLAN-Netzzugang in Haus F (14. Juni 2007)
Die WLAN-Versorgung in Haus F erfolgt nun über AccessPoints des RRZ. Damit ändert sich der Netzzugang geringfügig und funktioniert in der gleichen Weise wie am Haupt-Campus. Übergangsweise wird in Haus F das bisherige Informatik-WLAN parallel weiterbetrieben. Weitere Informationen finden Sie hier.
Die Umstellung des WLAN in den anderen Gebäuden wird sukzessive folgen.- Zur ausfallsichereren Anbindung der Informatik (7. November 2006)
Sachstand und Arbeitsvorhaben in einem PDF-Dokument
[ nur innerhalb der Informatik zugreifbar ]- STiNE-Kiosk-PCs eingerichtet (18. Oktober 2006)
Ab sofort sind in Raum D202 vier PCs verfügbar, an denen Personen ohne Informatik-Kennung exklusiv auf die Web-Seiten des STiNE-Systems zugreifen können.
Personen mit Informatik-Kennung können selbstverständlich weiterhin von jedem/r Pool-PC/Workstation auf STiNE zugreifen.
- Neuer Mailserver (4. Juli 2006)
Zum Ende der Vorlesungszeit wird am Wochenende 14./15. Juli 2006 der Mail-Service des Departments Informatik auf einen neuen Mail-Server
mailhost.informatik.uni-hamburg.deumgestellt.Danach müssen Sie Ihr Mail-Programm wie im genannten Dokument beschrieben auf den neuen Server einstellen.
- Druckkostenbeteiligung von Studierenden (9. November 2005)
Ab 10.11.2005 werden Druckausgaben für Studierende kostenpflichtig.
- KDE-Verzeichnisse (8. November 2005)
Wegen Inkompatibilitäten bei der KDE-Konfiguration unter Solaris und Linux wurden die Startskripte von KDE 3 so geändert, dass beim KDE-Start unter Solaris Konfigurationsdaten nun nicht mehr unter
$HOME/.kde/, sondern unter$HOME/.kde-solaris/abgelegt werden.Beim ersten Start von KDE 3 unter Solaris müssen Sie Ihre KDE-Umgebung leider neu konfigurieren.
- Umbenennung der
rzdspc3inrzdspc10(9. Juni 2005) Der Sun-Server
rzdspc3zum Einloggen von außerhalb des Fachbereichsnetzes wurde inrzdspc10umbenannt.- Sophos Antivirus und Windows Update Service (8. Dezember 2004)
Das Informatik-RZ bietet für Windows-Rechner in der INFORMATIK-Domäne automatische Update-Services für Sophos Antivirus (SAV) und Windows Servicepacks und Patches (SUS) an. Details sind unter SAV und SUS zu finden.
- Unix-Benutzerplatten (23. Februar 2004)
Die bisherigen Unix-Benutzerplatten
rzdspc2:/export/homeundrzdspc5:/export/home2zu einer gemeinsamen Benutzerplatterzdspc2:/export/homeim SAN zusammengefasst. Gleichzeitig wurden die Plattenplatz-Quotas der Studierenden-Kennungen auf 400MB Soft- und 500MB Hard-Quota sowie ihre Mail-Quotas auf 20MB Soft- und 60MB Hard-Quota angehoben.- Änderung des internen DNS-Servers (20. Februar 2004)
Um längerfristig eine Trennung von Mailgateway und DNS-Server (z. Zt. beides rzdspc1 / 134.100.9.61) zu erreichen, hat das Informatik-Rechenzentrum einen weiteren DNS-Server installiert, welcher in Zukunft die DNS-Aufgaben übernehmen soll. Daher bittet das Rechenzentrum um die Umstellung des DNS-Servers in den Netzwerkeinstellungen aller Rechner des Fachbereichs von 134.100.9.61 (alt) auf 134.100.9.62 (neu).
- Testbetrieb Linux im PC-Pool (16. Dezember 2003)
- Sophos Antivirus Software (Windows) Installation und updates (12. Dezember 2003)
- Verlängerung der Benutzerkennungen für Studierende (15. August 2002)
Die Benutzerkennungen der Studierenden in den Jahrgängen j91 bis j2001 laufen turnusmäßig zum 30.11.2002 aus. Ab sofort (WS2002/2003) werden aber die Benutzerkennungen der Studierenden mit Hauptfach Informatik oder Wirtschaftsinformatik automatisch um ein Semester (d.h. bis zum 30.4.2003) verlängert, sobald im Studentenwerk die Rückmeldebestätigung vorliegt.
Benutzerkennungen anderer Studierender können zum Semesterbeginn durch Unterschrift und Vorlage einer für das Wintersemester gültigen Semesterbescheinigung in der Benutzerberatung um ein weiteres Semester verlängert werden.
Die Benutzerberatung ist montags bis freitags von 10.30-12:30 und 13.30-15.30 geöffnet. Der jeweils diensthabende Berater ist an der Pinnwand vor Raum D-124 aufgeführt.
- Web-Mailer (14. August 2002)
Im Informatik-Rechenzentrum läuft unter der URL https://webmail.informatik.uni-hamburg.de/ ein Web-basiertes Mailtool, mit dem mit jedem gängigen Web-Browser E-Mails im Informatik-Rechenzentrum bearbeitet und geschrieben werden können.
- Scratch-Platte für kurzfristige Datenhaltung (4. Juni 2001)
Die Platte
/home/scratch(früher/users/scratch) ist auf allen Solaris-Rechnern im Projekt-Cluster zum Schreiben gemountet. Sie kann von allen Benutzern für kurzfristige Speicherung größerer Datenmengen genutzt werden. Wir behalten uns jedoch vor, jederzeit ohne Vorwarnung aufzuräumen oder die Platte außer Betrieb zu nehmen.Bitte legen Sie keine Dateien direkt in
/home/scratchan, sondern erzeugen Sie ein Subdirectory mit Ihrer Benutzerkennung als Namen, unter dem Sie dann arbeiten.