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Vorlesung: Petrinetze

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Veranstalter: Dirk Hauschildt, Matthias Jantzen

Ort und Zeit: Di 10-12 C-221, Fr 10-11 C-221

Veranstaltungsnummer: 18.231

Lernziel:

Durch Petrinetze wird eine Technik zur Modellierung und Analyse von Systemen der Informatik, Organisation und Verwaltung, Automatisierung sowie der Prozeßsteuerung bereitgestellt. Dieses Modell ist aus elementaren und einfachen Grundbausteinen aufgebaut und besitzt eine ansprechende graphische Darstellung sowie eine fundierte mathematische Beschreibung des Systems.
Traditionell werden mit Petrinetzen Phänomene nebenläufiger Prozesse wie Erreichbarkeit, Verklemmungen, Lebendigkeit und Fairneß unter- sucht. Seit einigen Jahren bieten höhere Netze auch die Möglichkeit einer objektorientierten Modellierung komplexer Vorgänge. Sie sind dadurch zu einem wichtigen Hilfsmittel der Programmiertechnik geworden.
Die Vorlesung vermittelt grundlegende Methoden und Modelle zur Spezifikation und Analyse und legt damit die Basis für vielfältige Anwendungen in der späteren beruflichen Praxis.

Inhalt:

Einführung, elementare Netzsysteme, Stellen-/Transitionsnetze, höhere Netze, Netzanalysemethoden, (Software-)Werkzeuge zum Netzentwurf und zur Netzanalyse.
In den Übungen werden Definitionen und Verfahren praktisch eingesetzt. Der Entwurf und die Analyse von Systemen werden mit Hilfe von Softwarewerkzeugen erprobt.

Voraussetzung: Grundstudium

Stellung im Studienplan:

Hauptstudium, Vertiefungsgebiete Th1, Th3, Th4, P1, P2, P4 sowie 'theoretische Vertiefung' für viele andere Vertiefungsgebiete.

Vorgehen:

Die Übungen von ca. 1 SWS werden organisch in die Vorlesung integriert bzw. zu gesonderten Zeiten in Gruppen am Rechner durchgeführt.

Periodizität: jährlich

Bemerkungen: Für Lehrer und Nebenfächler bedingt geeignet.

Letzte Änderung: 17:40 19.05.2011
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