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Veranstalter
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Christopher Habel,
Wolfgang Menzel,
Carola Eschenbach,
Matthias Kerzel,
Felix Lindner,
Timo Baumann,
Arne Köhn
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Zeit/Ort
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Di 16-18 (entsprechend Ankündigungen) F-009, Beginn: 16. 10. 2012 |
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Aktuelles
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Achtung: In diesem Semester sind wir in F-009 !!
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Inhalt
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Vorträge über Vorhaben und Ergebnisse von Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten,
laufenden Dissertationen und Drittmittelprojekten sowie von anderen Forschungsarbeiten aus
dem Bereich der Wissens- und Sprachverarbeitung. Insbesondere wird der interdisziplinäre
Charakter des Forschungsschwerpunktes berücksichtigt, d.h. die Integration von Ansätzen der
Informatik, Linguistik, Logik und Psychologie steht im Vordergrund der Arbeiten. |
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Termine
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| 16.10.2012 |
Dawud Akbari
Diskrepanzdiagnose und -behebung während der Planausführung eines handelnden Agenten mithilfe der Aktionshistorie
In dem Vortrag wird eine Methode zur Behandlung von Problemsituationen für
einen handelnden Agenten während einer Planausführung unter Unsicherheit
vorgestellt. Die Methode verfolgt den Ansatz, den vorgegebenen Aktionsplan einer
Problemsituation anzupassen und dem Agenten zu ermöglichen, das Ziel ohne
Neuplanung zu erreichen. Zunächst wird ein historiebasiertes Diagnoseverfahren
vorgestellt, welches plausible Erklärungen für die Entstehung einer
Problemsituation liefert. Durch Auswahl geeigneter Rückkehraktionen wird dann
versucht, Voraussetzungen für eine Neuausführung der beteiligten Aktionen zu
erfüllen.
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| 04.12.2012 |
Jörg Didakowski
Ein automatentheoretischer Ansatz zur Weighted Constraint Dependency Grammar
Dieser Vortrag behandelt meine laufende Promotionsarbeit zur syntaktischen
Analyse natürlicher Sprache (Parsing) mit Techniken aus den Bereichen der
Automatentheorie und Constraint-Optimierung. Ich werde darauf eingehen, wie man
Constraint-Optimierungsprobleme mit Hilfe von gewichteten endlichen
Transduktoren repräsentieren und lösen kann. Darauf aufbauend werde ich
erläutern, wie ich die Herangehensweise des Parsing-Systems WCDG (Weighted
Constraint Dependency Grammar) mit Hilfe von 'endlichen techniken'
implementiert habe. Als Gewinn der Neuimplementierung sehe ich dynamische
Merkmale, das Erlauben von leeren syntaktischen Elementen und das Liefern einer
exakten Analyse in adäquater Zeit.
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| 18.12.2012 |
Maxim Holand und Gregor Gawellek
Die Generierung haptisch explorierbarer Graphen aus Tabellen
Große Datenmengen werden häufig zur übersichtlicheren Darstellung in
Tabellen angeordnet. Doch nicht alle in den jeweiligen Daten enthaltenen
Informationen lassen sich ohne Weiteres aus einer Tabelle ablesen. Daher ist es
in vielen Fällen sinnvoller, die Daten in Form von Liniendiagrammen
darzustellen. Sehbehinderte haben mit dem Verstehen von Tabellen-Datensätzen
noch deutlich mehr Probleme als Sehende, und auch bei der Untersuchung von in
Papier geprägten Liniendiagrammen stoßen sie auf Schwierigkeiten, die sich für
Sehende nicht ergeben. Eine mögliche Lösung für die auftretenden Probleme
könnten haptisch explorierbare Graphen sein, die dem Benutzer rechnergestützte
Untersuchungshilfen bereitstellen. Um verschiedene denkbare Hilfsfunktionen auf
ihre Tauglichkeit hin zu überprüfen, benötigt man eine möglichst große Auswahl
an haptisch explorierbaren Graphen. Arbeitet man mit Liniendiagrammen, so lassen
sich solche Graphen relativ einfach mit Hilfe von XML-Dateien erzeugen,
modifizieren und verwalten.
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