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Veranstalter
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Christopher Habel,
Michael Köhler-Bußmeier
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Zeit/Ort
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Mo 12-14 Erzwiss H,
Di 08-10 Erzwiss H
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Aktuelles
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Im Logik-Skript sind leider einige Zeichen falsch dargestellt. Bitte in Zweifelsfällen auf
die pdf-Dateien zurückgreifen. Diese sind korrekt.
Fehlerstellen aus dem Skript werden im CommSy
gesammelt.
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Lectures-to-Go-Einstieg
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Inhalt
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Die Modellierung und Analyse von Problemen sowie die Beurteilung gefundener Lösungen
sind grundlegende Bestandteile der Informatik. Das Modul Grundlagen der Theoretischen
Informatik beschäftigt sich auf mathematischer Basis mit Abstraktionen, Modellbildungen und
Verfahren zur Beschreibung und Analyse von Algorithmen und Prozessen. Formale Methoden
spielen in der Informatik die Rolle eines "Denkzeugs", mit dem der (abstrakte)
Kern einer Sache knapp und präzise beschrieben werden kann. Wesentliche Hilfsmittel zur
Modellierung von Problemen sind Kalküle, insbesondere logische Kalküle, formale Sprachen,
Grammatiken und Automaten. Dadurch werden Modelle und Problemlösungen einer mathematischen
Analyse zugänglich. Die ausführliche Modulbeschreibung findet sich im Studienführer
unter IP8
Die Vorlesung umfasst drei Themenbereiche:
- Grundlegende Begriffe, Notationsformen und Strukturen werden formal definiert und
an Beispielen erläutert.
- Logik: Logikkalküle sind Grundlage für eine formale Semantik von sprachlichen
Beschreibungen, wie auch von Anweisungen in Programmier-, Spezifikations-, und
Repräsentationssprachen. Die syntaktischen Beschreibungen ergeben Formale Sprachen,
die über andere Erzeugungsmechanismen auch in dem dritten Themenbereich behandelt
werden.
- Automatentheorie, Formale Sprachen und Berechenbarkeit: Automaten dienen als
einfache mathematische Modelle von Computern oder auch Algorithmen. Mit Formalen
Sprachen wird der prinzipielle, strukturelle Aufbau von Programmier- und
Spezifikationssprachen beschrieben. Die Theorie der Berechenbarkeit untersucht, in
Verbindung mit der formalen Beschreibung von Komplexität, die Abgrenzung zwischen
effektiv Ausführbarem und prinzipiell niemals Möglichem.
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| Vorgehen |
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Vorlesung; Die Veranstaltung legt großes Gewicht auf das Erlernen des Umgangs mit
formalen Methoden. Aus diesem Grund kommt den Übungen eine besondere Bedeutung zu. Die
erfolgreiche Teilnahme an den Übungen ist Voraussetzung für die Zulassung zur
studienbegleitenden Abschlussprüfung (Klausur). (siehe auch 64-051). |
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Literatur
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- Vossen, Gottfried & Witt, Kurt-Ulrich (2006). Grundkurs Theoretische
Informatik. Vieweg Verlag
- Spies, Marcus (2003). Einführung in die Logik. Werkzeuge für Wissensrepräsentation
und Wissensmanagement. Spektrum, Akademischer Verlag
- Schöning, Uwe (2000). Logik für Informatiker. Spektrum, Akademischer Verlag
- Sipser, Michael (2006). Introduction to the Theory of Computation, Thomson Course
Technology, Parts One and Two
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Folien
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Zum Semesterbeginn finden sich hier noch die Unterlagen des vergangenen Semesters.
Änderungen und Aktualisierungen werden wir zu gegebener Zeit zur Verfügung stellen.
Teil Logik (Habel)
- Logik: Gesamter Foliensatz 2auf1(.pdf) (13.7.11)
- Logik: Themenliste (.pdf)
- Logik: Einleitung (.pdf)
(13.4.11)
- Aussagenlogik: Syntax (.pdf) (6.5.11)
- Aussagenlogik: Semantik (.pdf) (6.5.11)
- Aussagenlogik: Normalformen (.pdf) (6.5.11)
- Aussagenlogik: Folgerung (.pdf) (6.5.11)
- Aussagenlogik: Deduktion (.pdf) (13.5.11)
- Aussagenlogik: Hornformeln (.pdf) (13.5.11)
- Aussagenlogik: Resolution (.pdf) (16.5.11)
- Prädikatenlogik (.pdf) (20.5.11)
- Prädikatenlogik: Normalformen (.pdf) (31.5.11)
- Prädikatenlogik: Resolution (.pdf) (2.6.11)
Teil Automaten: (Köhler-Bußmeier)
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Links
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- Hinweise und Aufgabenblätter zu den Übungen zu FGI 1 sind hier zu finden.
- Informationen zu den Saalübungen siehe hier
- Das ComSy zu FGI1 ist hier erreichbar. Bitte nach dem Raum FGI-1
Übungen-SoSe2012 suchen.
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