Wolken melke ich Tag und Nacht hängend an den Zitzen des Himmels Lamm im Mai und sauge aus den schwarzen Kulissen schwimme senkrecht direkt nach oben und schieße Purzelbäume durch die Dunkelgebirge auf Mond oder Sonne siehst du den Fleck bisschen kalt war mir so lange hier unten und gehe unter und auf glühend feuriger Neugier Schwitzend zerfließe ich in salziges Wasser. Die Hitze verdampft mich. Als Wolke gleitet der ich war durch Blau, als weiße zarte Wolke und schaut nach unten, der wolkige Kerl. Über die Stadt, eine Stadt? Dieses wogende Meer aus Wellen wie Dächer.Die Sonne, flammender Kreis, entflammt und schickt Strahlen auf denen die Wolke schaukelt immer höher schaukelt zu den Sternen, eine Schöne, oh Cassiopeia, wegen dir dein groes W bin ich, da unten die Erde, die mag zertreten von Menschen vergammeln, ich bin im Himmel .Jetzt schlafe ich an deiner Seite und B UP morgen zu den Plejadenzu den Plejaden.